KREISVERBAND

Aktuelle Neuigkeiten der SPD im Kreis Ahrweiler.

SPD-Kreisvorsitzender Marcel Hürter dankte Ingo Terschanski für seinen Einsatz

Anlässlich der konstituierenden Sitzung des Vorstands der SPD im Kreis Ahrweiler wurde Ingo Terschanski für 40 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Marcel Hürter, SPD-Kreisvorsitzender, dankte Ingo Terschanski für seinen langjährigen Einsatz in der Sozialdemokratie und für die Menschen in Sinzig und der Region. Er habe in den unterschiedlichsten Funktionen Verantwortung übernommen. So war er unter anderem über viele Jahre Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Sinzig und Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. In den letzten Jahren hat sich Ingo Terschanski insbesondere als stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion und als stellvertretender Ortsvorsteher von Sinzig engagiert. „Über 40 Jahre hat Ingo Terschanski in der SPD Besonderes geleistet. Er hat sich für seine Mitbürger eingesetzt und dabei eine bemerkenswerte Ausdauer bewiesen, die gut zu einem leidenschaftlichen Sportler passt“, betonte Marcel Hürter. An den Jubilar gerichtet ergänzte er: „ Du wirst weiterhin gebraucht!“ Auch Terschanskis Arbeit im Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten Andrea Nahles wurde von Hürter gewürdigt. Viele Menschen würden sich Hilfe suchend an Andrea Nahles und ihr Team im Wahlkreisbüro wenden. Für sie sei Ingo Terschanski ein guter und kompetenter Ansprechpartner. Der Ausgezeichnete selbst bedankte sich abschließend für die überraschende Ehrung und machte deutlich, dass die SPD viel mehr für die Lebensqualität der Bürger und die soziale Gerechtigkeit getan habe als alle anderen Parteien. „Dafür lohnt es sich bei der SPD mitzumachen. Ich werde jedenfalls weitermachen, denn es gibt keine Alternative zur SPD“, so Terschanski.

Geschrieben von Pressewart
Veröffentlicht: Mittwoch, 22. August 2018 00:00

„Nach der Bundestagswahl – Lagebericht von Andrea Nahles“, so hatte der Vorstand der SPD im Kreis Ahrweiler den Tagesordnungspunkt überschrieben, zu dem man die hiesige Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Andrea Nahles, in das Hotel zum Bockshahn nach Spessart eingeladen hatte. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Marcel Hürter schilderte Nahles sowohl die Entwicklungen seit der Bundestagswahl im September des vergangenen Jahres, als auch die Perspektiven für die Zukunft der Partei. Gerade hier sieht Andrea Nahles Handlungsbedarf: „Es ist jetzt Zeit, dass die SPD neben der Tagespolitik Raum schafft und ihr programmatisches Selbstverständnis klärt, denn eine neue Zeit braucht eine neue Politik. An den Bundesparteitag in Wiesbaden soll eine breite Debatte in der Partei, aber auch mit starken Impulsen von außen, anschließen. Wir freuen uns über jeden, der sich einbringt. Egal, ob mit oder ohne Parteibuch.“ Im Zentrum der Debatte um die Zukunft des Landes und der Partei stehen laut Nahles vier grundsätzliche programmatische Fragen: Wachstum, Wohlstand und Wertschöpfung im 21. Jahrhundert Die Zukunft der Arbeit Ein bürgerfreundlicher Staat, der Schutz und soziale Teilhabe ermöglicht Deutschlands Rolle in einer sich rasant verändernden Welt Zu jedem Thema wird es ab Mitte Mai ein Impulspapier mit starken, widersprüchlichen Thesen geben, das dann intensiv diskutiert werden soll. Daran anschließen sollen sich, so ist es der Wille des Parteivorstands, zwei Debattencamps, die eine Klausur des Parteivorstands umrahmen. Den vorläufigen Abschluss des Prozesses soll dann ein Parteitag Ende des kommenden Jahres bilden. Im Anschluss an diese Einleitung entwickelte sich eine inhaltlich breite und ausgesprochen faire Diskussion, bei der neben den oben genannten Themen unter anderem auch umweltpolitische Fragen intensiv besprochen wurden. Dass man auch regionale Themen nicht aus dem Blick verliert, zeigte der Austausch über Verkehrsprobleme entlang des Rheins. Die Verkehrsbelastung auf der Bundesstraße 9, Bahnlärm, entfallene Bahnhalte in Oberwinter, die Sorge um das Angebot auf der Strecke der Ahrtalbahn und nicht zuletzt die Anbindung von Bad Breisig an den Fernverkehr waren hier Thema. Andrea Nahles sicherte dem Vorstand zu als Abgeordnete auch weiter thematisch am Ball zu bleiben. Andrea Nahles war im Anschluss an die Diskussion hochzufrieden: „Die SPD als Volkspartei lebt von einem breiten Meinungsspektrum. Die SPD als Mitgliederpartei lebt von einem offenen Austausch. Beides haben wir heute hier erlebt und das stimmt mich mehr als hoffnungsfroh für die Zukunft.“ 

Geschrieben von Pressewart
Veröffentlicht: Dienstag, 08. Mai 2018 00:00

Erfolgreiche Zusammenlegung der Ortsvereine Oberwinter und Oedingen

Die für den 23. Juni vom SPD Kreisvorstand einberufene Mitgliederversammlung der Ortsvereine Oberwinter und Oedingen verlief sehr erfolgreich: Zahlreiche Mitglieder der beiden Ortsvereine waren in den Sitzungsraum von Uhrmachers Restaurant gekommen, um einer Zusammenlegung zuzustimmen und einen neuen Vorstand zu wählen. Unter der Leitung des SPD Kreisvorsitzenden, Marcel Hürter, wurden folgende Mitglieder aus Oedingen und Oberwinter in den neuen Vorstand gewählt: Der geschäftsführenden Vorstand mit Winfried Glaser (Vorsitzender), Dr. Markus Behnke (Stellvertreter), Jörg Loosen (Stellvertreter und Homepagebeauftragter), Andreas Bieber (Kassierer) und Sabine Junge (Geschäftsführerin) blieb unverändert, die Beisitzer Angela Linden-Berresheim, Regina Löw, Hans Metternich, Heidi Peters, Marlies Schwippert, Michael Uhrmacher und Dr. Heinz Wilms bekommen Verstärkung durch Kirk Jatzkowski, Laura Tuchscheerer und Marlies Schwippert. Der Vorstand wird sich in den nächsten Wochen konstituieren, um Projekte und Themen festzulegen. „Der neue Vorstand ist sehr engagiert und motiviert. Jetzt feiern wir Samstag aber erst einmal unser Sommerfest, um uns dann in die Aufgaben und Projekte zu stürzen“, freut sich der neue, alte Vorsitzende, Winfried Glaser.

Geschrieben von Pressewart
Veröffentlicht: Montag, 10. Juli 2017 00:00

Die Sozialdemokratie im Kreis Ahrweiler nimmt in Dankbarkeit Abschied

Carl-Christoph Schweitzer war ein leidenschaftlicher Demokrat. Er hat seinen Beitrag zum Aufbau der Bundesrepublik zu einer lebendigen Demokratie im Herzen Europas insbesondere als Referent in der Bundeszentrale für politische Bildung, als Politikwissenschaftler und als Mitglied des Deutschen Bundestags geleistet. Als Wissenschaftler und Politiker galt sein besonderes Interesse der Außenpolitik und der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. In der 7. und 8. Wahlperiode vertrat er unsere Region im Deutschen Bundestag. In dieser Zeit war er Mitglied der Ausschüsse für Auswärtige Politik und Verteidigung sowie der Enquete-Kommission „Verfassungsreform“. Wir trauern um einen verdienten und kämpferischen Sozialdemokraten. Marcel Hürter

Geschrieben von Pressewart
Veröffentlicht: Montag, 10. Juli 2017 00:00