Aktuelle Neuigkeiten der SPD-Fraktion im Kreistag Ahrweiler.

Mit Blick auf die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 setzt die SPD im Kreis Ahrweiler auf mehr Bürgerbeteiligung. So luden Kreisvorstand und Kreistagsfraktion zu Beginn des Jahres zu einem „World-Café“ nach Niederzissen ein. Ziel war es, interessierte Bürgerinnen und Bürger bei der Erstellung des Kreistagswahlprogramms der Sozialdemokraten aktiv einzubinden und Ideen und Anregungen aus allen Bereichen der Gesellschaft einfließen zu lassen. Bei den ausgiebigen Diskussionen wurde deutlich, dass schon Vieles im Kreis Ahrweiler gut läuft: Gebührenfreie Kitas, gute Schulen, ausgeprägte Vereinsarbeit und ein vielfältiges ehrenamtliche Engagement im Kreisgebiet wurden gelobt.

Geschrieben von Pressewart

SPD-Antrag im Rahmen der Haushaltsberatungen beschlossen

Pflegebedürftigkeit bricht meist nicht über Nacht über Menschen und Familien ein. Ein wichtiger Ansatzpunkt zur Hilfe ist daher, potentiell Betroffene bereits frühzeitig zu beraten und gesundheitlich zu fördern. Aufgabe der Gemeindeschwesterplus ist es, ein niedrigschwelliges Hilfsangebot für betagte Menschen zu machen, die zwar nicht pflegebedürftig sind, aber dennoch Zuspruch und Unterstützung gut gebrauchen können. Ziel ist es, durch einen präventiven Ansatz das Verbleiben in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen und die Lebensqualität zu verbessern.

Geschrieben von Pressewart

Kreistag trägt SPD-Antrag mit

Mobilität ist gerade in unserem ländlich strukturierten Kreis Ahrweiler ein herausforderndes Thema. Gerade bei Menschen, die jeden Cent umdrehen müssen. Umso mehr freut es die SPD-Kreistagsfraktion, dass der Kreistag in seiner Haushaltssitzung einem Antrag der Sozialdemokraten zugestimmt hat. Ab dem 1. Juli 2019 wird es die VRM-Mobilcard kostenlos für alle ab 16 geben, die Leistungen von der Kreisverwaltung oder dem Jobcenter beziehen.

Geschrieben von Pressewart

Wichtige Ergänzungsanträge im Bereich Soziales und Tierschutz

Gemeindeschwester+, Sozialticket und Intensivierung Tierschutz gefordert

„Schon in den vergangenen Jahren haben wir immer wieder betont, wie wichtig in unseren Augen eine Entlastung der Kommunen beim Thema Kreisumlage ist. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Senkung auf 43,15% begrüßen wir daher, auch wenn die absolute Summe, welche die Kommunen an den Kreis zur Erledigung von dessen Aufgaben überweisen, sogar noch um fast sechs Millionen Euro steigt. Dies liegt schlicht an der guten Einnahmenlage in den Kommunen und zeigt wie gut der gesamte Landkreis aufgestellt ist. Mit unserem Prüfauftrag an die Verwaltung, inwiefern eine progressive Kreisumlage uns künftig Möglichkeiten anhand geben kann, um insbesondere den finanzschwachen Kommunen zu unterstützen, wollen wir den aktuellen Rückenwind nutzen, um mehr Verteilungsgerechtigkeit in der kommunalen Familie zu erreichen.

Geschrieben von Pressewart