Im Anschluss an ihre jüngste Vorstandssitzung erhielten die Jusos Ahrweiler die Gelegenheit, ihre Arbeit im Rahmen der Sitzung des SPD-Kreisvorstands vorzustellen. Im Mittelpunkt standen der zurückliegende Landtagswahlkampf, bereits umgesetzte Projekte, sowie die längerfristige Weiterentwicklung der Jugendorganisation im Kreis.
Der SPD-Kreisvorstand besucht regelmäßig, im Rahmen seiner Sitzungen die verschiedenen Ortsvereine und Arbeitsgemeinschaften im Kreis, um sich über deren Arbeit vor Ort zu informieren. Nach der Mitgliederversammlung im vergangenen September berichtete erstmals der neugewählte Vorstand der Jusos von seinen Projekten.
Die Jusos zogen dabei eine Bilanz aus ihrem Engagement im Wahlkampf und richteten zugleich den Blick nach vorne. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, wie nachhaltige Strukturen aufgebaut werden können, um neue Mitglieder zu gewinnen. Dafür sollen verschiedene Dialogformate und politische Aktionen umgesetzt werden. Entscheidend ist dabei die inhaltliche Profilierung, die weiter vorangetrieben werden soll.
„Die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Kreis-SPD ist für uns zentral. Wir bringen die Perspektiven junger Menschen ein und können gemeinsam an neuen Projekten arbeiten. Genau diesen Austausch wollen wir weiter vertiefen“, erklärt die Juso-Kreisvorsitzende Hanna Trocha.
„Die Vorstellung der Jusos im Kreisvorstand hat einmal mehr verdeutlicht, wie wertvoll ihre Impulse für die gesamte Partei sind. Gerade mit Blick auf die Zukunft ist es entscheidend, junge Perspektiven frühzeitig einzubinden und gemeinsam an einer starken sozialdemokratischen Politik vor Ort zu arbeiten“, betont die SPD-Kreisvorsitzende Sabine Glaser.